Geländer
Feste Geländer sichern die ganze Dachfläche. Kollektivschutz für alle Personen, die auf dem Dach arbeiten, auch für Fremdfirmen ohne Höhenschulung.

Geländer
Feste Geländer sichern die ganze Dachfläche. Kollektivschutz für alle Personen, die auf dem Dach arbeiten, auch für Fremdfirmen ohne Höhenschulung.

Geländer
Feste Geländer sichern die ganze Dachfläche. Kollektivschutz für alle Personen, die auf dem Dach arbeiten, auch für Fremdfirmen ohne Höhenschulung.

Die Lösung
Ein umlaufendes oder abschnittsweises Geländer macht Ihr Dach zu einem dauerhaft sicheren Arbeitsbereich. Es schützt jeden, der es betritt, ohne persönliche Schutzausrüstung und ohne vorherige Einweisung. Das ist der entscheidende Unterschied zum Seilsystem, denn ein Geländer wirkt immer und für jede Person.
Die Befestigung richtet sich nach Ihrem Dachaufbau. Auflastgehalten bleibt die Abdichtung unberührt, mechanisch befestigen wir nur dort, wo Gewichtsplatten statisch nicht möglich sind. Wo die Ansicht zählt, sind klappbare Ausführungen mit geringer Sichtbarkeit möglich.
Wann Sie es brauchen
Ihr Dach wird regelmäßig für PV-Service, Wartung oder Technik begangen.
Mehrere Personen und Fremdfirmen arbeiten dort, teils ohne Höhenschulung.
Persönliche Schutzausrüstung ist im Alltag unpraktisch oder unzuverlässig.
Die Abdichtung soll nicht durchdrungen werden (auflastgehaltene Lösung).
Häufige Fragen
Muss die Dachabdichtung durchbohrt werden?
Nein. Auflastgehaltene Systeme stehen auf Gewichtsplatten und kommen ohne Durchdringung aus. Wir legen die nötige Auflast statisch aus und prüfen vorab, ob Ihr Dach sie trägt.
Wann ist ein Geländer besser als ein Seilsystem?
Immer dann, wenn mehrere Personen oder wechselnde Fremdfirmen aufs Dach müssen. Das Seilsicherungssystem setzt Gurt, Unterweisung und Rettungskonzept voraus, daran scheitert es bei kurzen Einsätzen oft.
Sieht man das Geländer vom Boden aus?
Bei ausreichendem Abstand zur Dachkante meist kaum. Klappbare Geländer stehen nur an den Tagen aufrecht, an denen tatsächlich jemand oben arbeitet.
Referenzen
2.619 lfm Geländer
Direkt an Attika oder Fassade montiertes Geländer. Großflächige Sicherung über mehrere Dachebenen hinweg.
585 lfm Geländer
Auflastgehaltenes Geländersystem mit 30° geneigter Ausführung, an die Architektur des Objekts angepasst.
550 lfm Geländer
Auflastgehaltenes Geländersystem. Ausführung ohne Durchdringung der Bauwerksabdichtung.
220 lfm Geländer
Klappbares Sicherheitsgeländer mit Fußleiste, auf Trapezblech montiert. Geringe Sichtbeeinträchtigung.
Auf einen Blick
Schutzart
Kollektivschutz gegen Absturz an der Dachkante
PSA erforderlich
Nein, wirkt ohne Gurt und ohne Unterweisung
Ausführung
Auflastgehalten oder mechanisch, fix oder klappbar, Mindesthöhe 1 m
Normbezug
ÖNORM B 3417, Geländerausführung nach ÖNORM EN 13374
Prüfintervall
Sichtprüfung jährlich empfohlen
Die Lösung
Ein umlaufendes oder abschnittsweises Geländer macht Ihr Dach zu einem dauerhaft sicheren Arbeitsbereich. Es schützt jeden, der es betritt, ohne persönliche Schutzausrüstung und ohne vorherige Einweisung. Das ist der entscheidende Unterschied zum Seilsystem, denn ein Geländer wirkt immer und für jede Person.
Die Befestigung richtet sich nach Ihrem Dachaufbau. Auflastgehalten bleibt die Abdichtung unberührt, mechanisch befestigen wir nur dort, wo Gewichtsplatten statisch nicht möglich sind. Wo die Ansicht zählt, sind klappbare Ausführungen mit geringer Sichtbarkeit möglich.
Wann Sie es brauchen
Ihr Dach wird regelmäßig für PV-Service, Wartung oder Technik begangen.
Mehrere Personen und Fremdfirmen arbeiten dort, teils ohne Höhenschulung.
Persönliche Schutzausrüstung ist im Alltag unpraktisch oder unzuverlässig.
Die Abdichtung soll nicht durchdrungen werden (auflastgehaltene Lösung).
Häufige Fragen
Muss die Dachabdichtung durchbohrt werden?
Nein. Auflastgehaltene Systeme stehen auf Gewichtsplatten und kommen ohne Durchdringung aus. Wir legen die nötige Auflast statisch aus und prüfen vorab, ob Ihr Dach sie trägt.
Wann ist ein Geländer besser als ein Seilsystem?
Immer dann, wenn mehrere Personen oder wechselnde Fremdfirmen aufs Dach müssen. Das Seilsicherungssystem setzt Gurt, Unterweisung und Rettungskonzept voraus, daran scheitert es bei kurzen Einsätzen oft.
Sieht man das Geländer vom Boden aus?
Bei ausreichendem Abstand zur Dachkante meist kaum. Klappbare Geländer stehen nur an den Tagen aufrecht, an denen tatsächlich jemand oben arbeitet.
Referenzen
2.619 lfm Geländer
Direkt an Attika oder Fassade montiertes Geländer. Großflächige Sicherung über mehrere Dachebenen hinweg.
585 lfm Geländer
Auflastgehaltenes Geländersystem mit 30° geneigter Ausführung, an die Architektur des Objekts angepasst.
550 lfm Geländer
Auflastgehaltenes Geländersystem. Ausführung ohne Durchdringung der Bauwerksabdichtung.
220 lfm Geländer
Klappbares Sicherheitsgeländer mit Fußleiste, auf Trapezblech montiert. Geringe Sichtbeeinträchtigung.
Auf einen Blick
Schutzart
Kollektivschutz gegen Absturz an der Dachkante
PSA erforderlich
Nein, wirkt ohne Gurt und ohne Unterweisung
Ausführung
Auflastgehalten oder mechanisch, fix oder klappbar
Normbezug
ÖNORM B 3417, Geländerausführung nach ÖNORM EN 13374
Normbezug
ÖNORM B 3417, ÖNORM EN ISO 14122-3
Prüfintervall
Sichtprüfung jährlich empfohlen
Die Lösung
Ein umlaufendes oder abschnittsweises Geländer macht Ihr Dach zu einem dauerhaft sicheren Arbeitsbereich. Es schützt jeden, der es betritt, ohne persönliche Schutzausrüstung und ohne vorherige Einweisung. Das ist der entscheidende Unterschied zum Seilsystem, denn ein Geländer wirkt immer und für jede Person.
Die Befestigung richtet sich nach Ihrem Dachaufbau. Auflastgehalten bleibt die Abdichtung unberührt, mechanisch befestigen wir nur dort, wo Gewichtsplatten statisch nicht möglich sind. Wo die Ansicht zählt, sind klappbare Ausführungen mit geringer Sichtbarkeit möglich.
Wann Sie es brauchen
Ihr Dach wird regelmäßig für PV-Service, Wartung oder Technik begangen.
Mehrere Personen und Fremdfirmen arbeiten dort, teils ohne Höhenschulung.
Persönliche Schutzausrüstung ist im Alltag unpraktisch oder unzuverlässig.
Die Abdichtung soll nicht durchdrungen werden (auflastgehaltene Lösung).
Häufige Fragen
Muss die Dachabdichtung durchbohrt werden?
Nein. Auflastgehaltene Systeme stehen auf Gewichtsplatten und kommen ohne Durchdringung aus. Wir legen die nötige Auflast statisch aus und prüfen vorab, ob Ihr Dach sie trägt.
Wann ist ein Geländer besser als ein Seilsystem?
Immer dann, wenn mehrere Personen oder wechselnde Fremdfirmen aufs Dach müssen. Das Seilsicherungssystem setzt Gurt, Unterweisung und Rettungskonzept voraus, daran scheitert es bei kurzen Einsätzen oft.
Sieht man das Geländer vom Boden aus?
Bei ausreichendem Abstand zur Dachkante meist kaum. Klappbare Geländer stehen nur an den Tagen aufrecht, an denen tatsächlich jemand oben arbeitet.
Referenzen
2.619 lfm Geländer
Direkt an Attika oder Fassade montiertes Geländer. Großflächige Sicherung über mehrere Dachebenen hinweg.
585 lfm Geländer
Auflastgehaltenes Geländersystem mit 30° geneigter Ausführung, an die Architektur des Objekts angepasst.
550 lfm Geländer
Auflastgehaltenes Geländersystem. Ausführung ohne Durchdringung der Bauwerksabdichtung.
220 lfm Geländer
Klappbares Sicherheitsgeländer mit Fußleiste, auf Trapezblech montiert. Geringe Sichtbeeinträchtigung.
Auf einen Blick
Schutzart
Kollektivschutz gegen Absturz an der Dachkante
PSA erforderlich
Nein, wirkt ohne Gurt und ohne Unterweisung
Ausführung
Auflastgehalten oder mechanisch, fix oder klappbar, Mindesthöhe 1 m
Normbezug
ÖNORM B 3417, Geländerausführung nach ÖNORM EN 13374
Prüfintervall
Sichtprüfung jährlich empfohlen
Wie sicher ist Ihr Dach? Finden wir es heraus.
Der Dachcheck ist kostenlos und unverbindlich. In rund 90 Minuten vor Ort sehen Sie genau, wo Handlungsbedarf besteht.

Wie sicher ist Ihr Dach? Finden wir es heraus.
Der Dachcheck ist kostenlos und unverbindlich. In rund 90 Minuten vor Ort sehen Sie genau, wo Handlungsbedarf besteht.

Wie sicher ist Ihr Dach? Finden wir es heraus.
Der Dachcheck ist kostenlos und unverbindlich. In rund 90 Minuten vor Ort sehen Sie genau, wo Handlungsbedarf besteht.




