Seilsicherungssystem
Ein gespanntes Edelstahlseil sichert den kompletten Weg. Einmal einklinken genügt, danach bewegt sich die Person frei.

Seilsicherungssystem
Ein gespanntes Edelstahlseil sichert den kompletten Weg. Einmal einklinken genügt, danach bewegt sich die Person frei.

Seilsicherungssystem
Ein gespanntes Edelstahlseil sichert den kompletten Weg. Einmal einklinken genügt, danach bewegt sich die Person frei.

Die Lösung
Ein horizontales Seilsystem führt über Dach, Fassade oder Anlage. Das Läuferelement folgt mit und passiert Zwischenstützen ohne Stopp, es muss also nie umgehängt werden. Im Sturzfall fängt das System die Last über Seil und Endabsorber ab. Es eignet sich dort, wo ein festes Geländer baulich oder optisch nicht passt.
Voraussetzung sind drei Dinge auf Ihrer Seite: Auffanggurt und Verbindungsmittel, unterwiesene Nutzer und ein Rettungskonzept. Letzteres ist keine Empfehlung, die PSA-Verordnung verlangt für den Fall eines Absturzes geeignete Maßnahmen zur unverzüglichen Rettung. Wo es die Dachgeometrie zulässt, planen wir das System als Rückhaltesystem, damit ein Sturz gar nicht erst entstehen kann. Genau das gibt die ÖNORM B 3417 als Grundsatz vor.
Wann Sie es brauchen
Lange Wege auf Ihrem Dach müssen durchgehend gesichert werden.
Ein festes Geländer ist baulich oder optisch nicht möglich.
Einzelne Personen bewegen sich regelmäßig zur Wartung dorthin.
Ihre Nutzer sind in Höhenarbeit und PSA nachweislich eingewiesen.
Häufige Fragen
Wie viele Personen dürfen gleichzeitig am Seil hängen?
Das legt die Auslegung fest, üblich sind zwei bis drei je Feld. Ab zwei gleichzeitigen Nutzern muss das System nach CEN/TS 16415 ausgelegt sein, die zulässige Zahl steht bei uns direkt am Einstieg.
Was braucht der Nutzer zusätzlich zum Seil?
Auffanggurt nach EN 361, Verbindungsmittel mit Falldämpfer und eine dokumentierte Unterweisung. Fehlt eines davon, ist auch das beste Seilsystem im Ernstfall wirkungslos.
Reicht der Platz unter der Dachkante für einen Sturz?
Das prüfen wir aus Seildurchhang, Falldämpferauszug und Körpergröße. Ist der Sturzraum zu klein, verkürzen wir die Feldlängen oder empfehlen Ihnen ein Geländer.
Referenzen
255 lfm Seilsystem
Seilsicherungssystem auf Trapezblechdach mit 40 Einzelanschlagpunkten und 152 lfm Schneeschutz.
170 lfm Seilsystem
Seilsicherungssystem mit 28 Einzelanschlagpunkten, über mehrere Dachflächen hinweg geführt.
140 lfm Seilsystem
Auflastgehaltenes Seilsystem auf Gehwegplatten mit 12 Einzelanschlagpunkten, ohne Dachdurchdringung.
Auf einen Blick
Schutzart
Persönlicher Schutz, kein Kollektivschutz
PSA erforderlich
Ja: Gurt, Verbindungsmittel, Unterweisung, Rettungskonzept
Ausführung
Edelstahlseil mit Zwischenstützen, Endabsorbern, überfahrbarem Läufer
Normbezug
ÖNORM EN 795 Typ C, ÖNORM B 3417, CEN/TS 16415 bei mehreren Nutzern
Prüfintervall
Mindestens einmal jährlich durch eine fachkundige Person
Die Lösung
Ein horizontales Seilsystem führt über Dach, Fassade oder Anlage. Das Läuferelement folgt mit und passiert Zwischenstützen ohne Stopp, es muss also nie umgehängt werden. Im Sturzfall fängt das System die Last über Seil und Endabsorber ab. Es eignet sich dort, wo ein festes Geländer baulich oder optisch nicht passt.
Voraussetzung sind drei Dinge auf Ihrer Seite: Auffanggurt und Verbindungsmittel, unterwiesene Nutzer und ein Rettungskonzept. Letzteres ist keine Empfehlung, die PSA-Verordnung verlangt für den Fall eines Absturzes geeignete Maßnahmen zur unverzüglichen Rettung. Wo es die Dachgeometrie zulässt, planen wir das System als Rückhaltesystem, damit ein Sturz gar nicht erst entstehen kann. Genau das gibt die ÖNORM B 3417 als Grundsatz vor.
Wann Sie es brauchen
Lange Wege auf Ihrem Dach müssen durchgehend gesichert werden.
Ein festes Geländer ist baulich oder optisch nicht möglich.
Einzelne Personen bewegen sich regelmäßig zur Wartung dorthin.
Ihre Nutzer sind in Höhenarbeit und PSA nachweislich eingewiesen.
Häufige Fragen
Wie viele Personen dürfen gleichzeitig am Seil hängen?
Das legt die Auslegung fest, üblich sind zwei bis drei je Feld. Ab zwei gleichzeitigen Nutzern muss das System nach CEN/TS 16415 ausgelegt sein, die zulässige Zahl steht bei uns direkt am Einstieg.
Was braucht der Nutzer zusätzlich zum Seil?
Auffanggurt nach EN 361, Verbindungsmittel mit Falldämpfer und eine dokumentierte Unterweisung. Fehlt eines davon, ist auch das beste Seilsystem im Ernstfall wirkungslos.
Reicht der Platz unter der Dachkante für einen Sturz?
Das prüfen wir aus Seildurchhang, Falldämpferauszug und Körpergröße. Ist der Sturzraum zu klein, verkürzen wir die Feldlängen oder empfehlen Ihnen ein Geländer.
Referenzen
255 lfm Seilsystem
Seilsicherungssystem auf Trapezblechdach mit 40 Einzelanschlagpunkten und 152 lfm Schneeschutz.
170 lfm Seilsystem
Seilsicherungssystem mit 28 Einzelanschlagpunkten, über mehrere Dachflächen hinweg geführt.
140 lfm Seilsystem
Auflastgehaltenes Seilsystem auf Gehwegplatten mit 12 Einzelanschlagpunkten, ohne Dachdurchdringung.
Auf einen Blick
Schutzart
Persönlicher Schutz, kein Kollektivschutz
PSA erforderlich
Ja: Gurt, Verbindungsmittel, Unterweisung, Rettungskonzept
Ausführung
Edelstahlseil mit Zwischenstützen, Endabsorbern, überfahrbarem Läufer
Normbezug
ÖNORM EN 795 Typ C, ÖNORM B 3417, CEN/TS 16415 bei mehreren Nutzern
Prüfintervall
Mindestens einmal jährlich durch eine fachkundige Person
Die Lösung
Ein horizontales Seilsystem führt über Dach, Fassade oder Anlage. Das Läuferelement folgt mit und passiert Zwischenstützen ohne Stopp, es muss also nie umgehängt werden. Im Sturzfall fängt das System die Last über Seil und Endabsorber ab. Es eignet sich dort, wo ein festes Geländer baulich oder optisch nicht passt.
Voraussetzung sind drei Dinge auf Ihrer Seite: Auffanggurt und Verbindungsmittel, unterwiesene Nutzer und ein Rettungskonzept. Letzteres ist keine Empfehlung, die PSA-Verordnung verlangt für den Fall eines Absturzes geeignete Maßnahmen zur unverzüglichen Rettung. Wo es die Dachgeometrie zulässt, planen wir das System als Rückhaltesystem, damit ein Sturz gar nicht erst entstehen kann. Genau das gibt die ÖNORM B 3417 als Grundsatz vor.
Wann Sie es brauchen
Lange Wege auf Ihrem Dach müssen durchgehend gesichert werden.
Ein festes Geländer ist baulich oder optisch nicht möglich.
Einzelne Personen bewegen sich regelmäßig zur Wartung dorthin.
Ihre Nutzer sind in Höhenarbeit und PSA nachweislich eingewiesen.
Häufige Fragen
Wie viele Personen dürfen gleichzeitig am Seil hängen?
Das legt die Auslegung fest, üblich sind zwei bis drei je Feld. Ab zwei gleichzeitigen Nutzern muss das System nach CEN/TS 16415 ausgelegt sein, die zulässige Zahl steht bei uns direkt am Einstieg.
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Auffanggurt nach EN 361, Verbindungsmittel mit Falldämpfer und eine dokumentierte Unterweisung. Fehlt eines davon, ist auch das beste Seilsystem im Ernstfall wirkungslos.
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Das prüfen wir aus Seildurchhang, Falldämpferauszug und Körpergröße. Ist der Sturzraum zu klein, verkürzen wir die Feldlängen oder empfehlen Ihnen ein Geländer.
Referenzen
255 lfm Seilsystem
Seilsicherungssystem auf Trapezblechdach mit 40 Einzelanschlagpunkten und 152 lfm Schneeschutz.
170 lfm Seilsystem
Seilsicherungssystem mit 28 Einzelanschlagpunkten, über mehrere Dachflächen hinweg geführt.
140 lfm Seilsystem
Auflastgehaltenes Seilsystem auf Gehwegplatten mit 12 Einzelanschlagpunkten, ohne Dachdurchdringung.
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Ausführung
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Normbezug
ÖNORM EN 795 Typ C, ÖNORM B 3417, CEN/TS 16415 bei mehreren Nutzern
Prüfintervall
Mindestens einmal jährlich durch eine fachkundige Person
Wie sicher ist Ihr Dach? Finden wir es heraus.
Der Dachcheck ist kostenlos und unverbindlich. In rund 90 Minuten vor Ort sehen Sie genau, wo Handlungsbedarf besteht.

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